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Drohnenaufnahmen des Grossbrandes am Zürcher Hauptbahnhof

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Neben dem Zürcher Hauptbahnhof ist am frühen Samstagmorgen ein Geschäftsgebäude in Brand geraten. Die Flammen schlugen meterhoch aus dem Dach und waren weitherum sichtbar, wie exklusive Drohnenaufnahmen der Stadtpolizei Zürich zeigen.

Die Flammen breiteten sich rasch vom Dachstock her aus. Insbesondere der Hausteil am Bahnhofquai wurde schwer beschädigt. Der Sachschaden ist gemäss Schutz & Rettung immens. Das Haus wurde durch den Brand weitgehend zerstört. Es bestehe Einsturzgefahr, teilten die Behörden am Samstagvormittag mit.

(Videomaterial: Stadtpolizei Zürich)

Beim Zürcher Hauptbahnhof ist in der Nacht auf Samstag ein Geschäftsgebäude in Brand geraten (25. August). (Bild: Peter Birchmeier)

Der Dachstock des Gebäudes ist vollständig ausgebrannt. Teile der Fassade müssen gesichert werden. Die anliegenden Häuser sind ebenfalls beschädigt worden. (Bild: Ennio Leanza / Keystone)

Schade ist es um die Häuserzeile auch deswegen, weil es sich dabei einen repräsentativen Blockrand aus der Belle Epoque handelt. (Bild: Ennio Leanza / Keystone)

Auch am Morgen danach ist die Feuerwehr mit dem Löschen von Glutnestern beschäftigt. (Bild: Annick Ramp / NZZ)

Luftaufnahmen zeigen das Ausmass der Zerstörung. (Bild: Ennio Leanza / Keystone)

Nach dem Grossbrand ist das Geschäftsgebäude in unmittelbarer Nähe zum Zürcher Hauptbahnhof einsturzgefährdet. Passanten berichteten gegen 2 Uhr 30 von zwei deutlich hörbaren Explosionen. (25. August). (Bild: Walter Bieri / Keystone)

Aufgrund des grossen Schadens wurden der Bahnhofplatz und umliegende Strassenabschnitte komplett gesperrt. Die Stadtpolizei Zürich riet, die Innenstadt grossräumig zu umfahren. Die Coop-Filiale, gleich nebenan, blieb vorerst ebenfalls geschlossen. (Bild: Annick Ramp / NZZ)

Das Haus wurde durch den Brand weitgehend beschädigt. Der Sachschaden dürfte enorm sein. Das Bild zeigt den ausgebrannten Dachstock des Gebäudes (25. August).(Bild: Annick Ramp / NZZ)

Die Rettungskräfte standen laut eigenen Angaben mit einem Grossaufgebot im Einsatz, um das Feuer einzudämmen und ein Übergreifen auf andere Gebäude zu verhindern. Im Bild: Polizei und Rettungskräften neben dem Globusprovisorium beim Zürcher Hauptbahnhof am Samstagmorgen nach dem Grossbrand. (Bild: Annick Ramp / NZZ)

In dem betroffenen Haus werden seit mehreren Monaten Bauarbeiten durchgeführt. (Bild: Annick Ramp / NZZ)

Das Feuer brach kurz nach 2 Uhr in der Nacht von Freitag auf Samstag aus. Die Feuerwehr konnte die Flammen gegen 4 Uhr unter Kontrolle bringen. Ein Polizist wurde bei den Löscharbeiten verletzt. (Bild: Peter Birchmeier)

Viele Schaulustige beobachteten die Einsatzarbeiten, die bis in die Morgenstunden andauerten. (Bild: Ennio Leanza / Keystone)

Die Polizei sperrte das Gebiet grossräumig ab und der Tram- und Busverkehr am Bahnhofplatz wurde eingestellt. (Bild: Peter Birchmeier)

Innert kurzer Zeit gingen bei der Polizei über 50 Notrufe ein. Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, stand der Dachstock des Eckhauses am Bahnhofplatz und am Bahnhofquai in Vollbrand. (Bild: Ennio Leanza / Keystone)

Im Einsatz standen neben der Berufs- und Milizfeuerwehr Zürich sowie Schutz & Rettung Zürich auch die Stützpunktfeuerwehren von Wallisellen und Kloten. Hinzu kamen Polizei, Elektrizitätswerk und Verkehrsbetriebe. (Bild: Ennio Leanza / Keystone) Zum Artikel
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